777 Cams und der Lieferwagen

777 Cams und der Lieferwagen

Aufgenommen am: 2012-12-04

Andrew musste erste ganz normal laufen und unterwegs musste er noch einen Pit Stop bei Starbucks machen um einen Kaffee für seine Vorgesetzte und einen Kaffee für sich selbst abzuholen. Glücklicherweise kannte er eine von den Verkäuferinnen, also hat sie ihm die Lattes schon früher gemacht. Als er rein kam, haben die zwei Kaffeebecher schon auf ihn gewartet und die Verkäuferin hat sie ihm mit einem großen und ehrlichen Lächeln im Gesicht gegeben. Er hat sich selbstverständlich bei ihr herzlich bedankt und meinte, dass sie ihm wörtlich sein Leben gerettet hat. Das konnte sie ihm diesmal ausnahmsweise glauben, denn er war wirklich verspätet und befand sich in einer wirklich kritischen Situation. Er hatte nicht mal Zeit an Camgirls - 777 Cams zu denken, denn er musste sich auf den Bürgersteig und auf die Straße konzentrieren, damit er auch in niemanden rein rennen würde, oder was noch schlimmer wäre, unter ein Auto, oder einen Lieferwagen, und von denen gab es am Morgen immer extra viele auf den Straßen von New York City. Bisher hatte Andrew aber noch alles unter Kontrolle, alles im Griff und er näherte sich dem Bürogebäude.Andrew näherte sich mit wirklich hoher Geschwindigkeit dem Bürogebäude


Die Realität auf 777 Cams


Noch hatte er alle beiden Kaffeebecher und noch hat er nicht mal einen Tropfen davon verschüttelt. Natürlich musste er unterwegs mehre Straßen überqueren und dabei auf die Taxifahrer aufpassen, die Passanten nicht immer im Auge haben, obwohl sie genau wissen, wie viele Menschen es am Morgen eilig zur Arbeit haben. Trotzdem denken viele, dass sie die Herrscher auf den Straßen sind und hupen nur, wenn ihnen jemand vors Auto auf die Straßen rein läuft. Andrew kenn die Realität auf den Straßen von Downtown, deswegen überquert er die Straße immer mit äußerster Vorsicht. Die Realität auf 777 Cams kennt er auch ganz gut. Beim rein laufen ins Büro Gebäude hat er noch jemandem die Tür vor der Nase zugeknallt und beinahe hätte er es in den Fahrstuhl nicht geschafft, denn die Tür war schon beim schließen, aber irgendwie ist er noch in den Aufzug rein gestürzt. Natürlich hat er gleich darauf höflich gefragt, ob alle okay waren, denn es befanden sich bereits Leute im Aufzug. Die hat Andrew nicht übersehen, aber er hatte keine andere Wahl als sich in den Aufzug reinzustürzen




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