Liebe Betreuerin

Aufgenommen am: 2013-02-08

Immer wieder, wenn die junge Frau zum Babysittern gekommen war, war Mathias in guter Laube. Er hat das junge Mädchen sehr ans Herz geschlossen. Sie hat ihm immer viel Zeit gewidmet, obwohl sie noch auf das Baby aufzupassen hatte. Sie wusste, wie sie alles schaffen soll und sie hat immer ihre Aufgaben toll gemeistert. Sie wurde von Anjas Sohn lustige Betreuerin genannt. Aber das war nicht böse gemeint. Er hat immer spannend auf die junge Frau gewartet und hat sich immer gefreut, als ihm Eltern mitgeteilt hatten, dass sie am Abend ausgehen und dass die lustige Betreuerin kommt. Er war immer so happy mit ihr die Zeit verbringen zu können. Sie war halt lustig und lieb zu den Kindern. Sie hat sie nie angeschrienen. Sie wusste, wie sie mit ihnen in jeder Situation umzugehen hat. Und sie war doch ziemlich jung, zweiundzwanzig. Sie hat aber siebenjährige Schwester, um die sie sich auch oft gekümmert hat. Sie hat es also zu Hause gelernt mit den Kindern umzugehen. Sie kommt aus einer guten Familie und sie ist wirklich gut erzogen. Man kann sich nur freuen solche Betreuerin zu haben

Als Betreuerin nach Deutschland


Familie Lenz hatte wirklich Glück, die Junge frau getroffen zu haben.Es war fünf Jahre her, als Eva nach Deutschland gefahren ist. Sie hat nach dem Schulabschluss als Au-pair Mädchen in Deutschland gearbeitet. Sie kam aus Polen und sie wollte deutsch lernen. Dann nachdem der Vertrag abgelaufen ist, wollte sie Germanistik studieren. Anfangs hatte sie Angst nicht nur mit der fremden Sprache aber auch mit den vier Kindern klar zu kommen. Aber das war nicht nötig Angst zu haben. Sie hat doch paar Jahre Deutsch in Polen gelernt, sie behauptete aber, dass ist gar nichts, was sie da in Polen gelernt hatte. Mit den Kindern kann sie auch gut umgehen und sie war wirklich gute Betreuerin. Vor allem für Martina, die behindert war. Eva hat ihr sehr viel Liebe gegeben und Martina hat sich innerhalb des Jahres wirklich entwickelt. Das hat man aber Evas Einstellung und Gesprächen, die sie mit Martina geführt hatte, zu verdanken. Die Familie hatte es wirklich zu schatzen. Sie hatten keine Zeit für ihre kleinen Kinder und irgendjemand müsste sich um sie kümmern. Ihnen war es auch bewusst, dass es schwer ist eine gute Betreuerin zu finden, vor allem wenn man vier Kinder und ein Behindertes hat. Sie haben aber mit Eva wirklich ins Schwarze getroffen




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